Einsteigervortrag - Linux

Zusammen mit der LUG Backnang und dem Datentreff planen wir für den 10.10.2006 ab vermutlich 19:30 Uhr einen Infoabend zum Thema Linuxinstallation.

Grundsätzlich wird der Infoabend zweigeteilt ablaufen: Zuerst einige einfache Basics wie Installation und Softwarevorstellungen, später dann interessante etwas fortgeschrittenere Themen wie Spiele unter Wine (World of Warcraft) oder 3D-Desktop.

Der Infoabend ist öffentlich und jeder ist herzlich willkommen daran teilzunehmen. Die Veranstaltung findet in unserem Clubtreff in Waiblingen-Neustadt statt. Wir bitten um eine kurze Voranmeldung an vorstand@ccwn.org damit wir die Räumlichkeiten passend buchen können, versuchen aber auch für unangemeldete Gäste genug Platz offen zu halten.

Die Themen werden im einzelnen sein:

  1. Installation und Grundlegendes: “Es ist nicht so schwer wie man es sich vorstellt” (Hanno)
    • Kubuntu auf Rechner mit WinXP vorinstalliert
  2. Vorstellung einiger Anwendungsprogramme als Ersatz für eventuell bisher benutzte Software (Bernd)
    • synaptic (Paketmanager für Debian-basierte Distributionen)
    • k3b (CD- und DVD-Brenn-Programm)
    • inkscape (2D-Vektorgrafikprogramm)
    • scribus (Layout- und DTP-Programm)
    • kpdf (PDFs anschauen, Vorschau im konqueror)
    • amarok (Musikverwaltung und Wiedergabeprogramm)
    • gimp (Pixel-Grafik)
    • kontact (Informationsmanagement, E-Mail, RSS)
    • digikam (Foto-Management und Kamera-Ansteuerung)
    • kaffeine (Videos abspielen, HDTV)
    • frozen bubble, ppracer (minispielchen)
  3. Pause, ca 15 - 20 min.

  4. Windows-Anwendungen (Spiele) unter WINE weiternutzen
    • World of Warcraft
  5. 3D-Desktop mit aiglx / compiz

Anschließend gemütliches Beisammensein, Fragerunden etc.

7 Antworten zu “Einsteigervortrag - Linux”


  1. 1 Opaharry Sep 26th, 2006 um 13:44

    Hallo,

    warum installiert ihr ” Kubuntu ” & nicht den Ubuntu mit Gnome Oberfläche ?

    erbitte Remail

    mfg Opaharry

  2. 2 Hanno Sep 26th, 2006 um 14:33

    Naja, sagen wir mal so, erstens mögen wir KDE persönlich lieber und zweitens denke ich, dass kde vom GUI-Konzept windows-ähnlihcer ist und daher für Umsteiger einfacher.

    Im Prinzip ist es mir am liebsten, wenn Leute verschiedenes ausprobieren und dann für sich eine Entscheidung treffen, was ihnen am besten gefällt. Allerdings sprengt das glaub die Möglichkeiten eines “Einsteigervortrags”. Wir werden aber auch ein paar Ubuntu-CDs mit GNOME vorrätig haben, falls jemand nach fragt.

  3. 3 joachim Okt 2nd, 2006 um 12:11

    Hallo,
    das könnte ein ganz interessanter Vortrag werden.
    Ich persönlich finde an Linux interessant, dass man es einmal installiert und dann alles komplett hat (theoretisch).
    Dabei kommt mir das Thema Internetzugang und besonders die Konfiguration einer Firewall oder auch eines Virenscanners etwas kurz.
    Eventuell kann man die Themen noch mit einfließen lassen.

    Dann würde ich ganz sicher kommen,
    Joachim

  4. 4 Patrick Seeger Okt 2nd, 2006 um 18:09

    Hallo,
    die Themen Firewall und Virenscanner sind für Linux immernoch nur in Verbindung mit Windowssystemen wirklich nötig. Eine Firewall läuft auf beinahe jedem System standardmäßig im Hintergrund, eine “Personal”Firewall wie man sie von Windows aus kennt führt mehr zu einer Gefährdung des Systems als zu dessen Schutz…
    Ein paar Worte zu diesem Thema werden sicher auch während dem Vortrag fallen, aber nach den Vorträgen können wir gerne auch über die Themen Virenscanner und Firewall genauer reden.

    Gruß
    Patrick

  5. 5 Hanno Okt 2nd, 2006 um 19:52

    Hi Joachim,

    Personal Firewall und Virenscanner halte ich für grundsätzlich falsche Konzepte, kann das gerne auch in einem eigenen Vortrag ausführen, für den Abend führt das sicher zu weit, ein einfaches “braucht man nicht” muss da reichen.

    Das Konzept von Virenscannern ist insofern Unfug, als ein Virenscanner lediglich dazu dient, Viren aufzuspüren, die bereits bekannte Schwächen ausnutzen. Da sollte man die Schwächen lieber beseitigen.

    Personal Firewalls richten in der Regel mehr Schaden an als sie nützen, siehe dazu etwa die Ausführungen des CCC Ulm.

  1. 1 Waiblingen-Blog Trackback auf Sep 25th, 2006 um 10:40
  2. 2 Computerclub Waiblingen e.V. Trackback auf Okt 10th, 2006 um 20:31
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